
CoolSculpting®
CoolSculpting® - Fettreduktion ohne OP durch Kryolipolyse in Münster
CoolSculpting® in Münster in der Praxisklinik am Germania Campus Dr. Anita Rütter & Dr. Dominik Schlarb – Körperformung ohne Operation
Sie wünschen sich eine gezielte Fettreduktion ohne Skalpell und Vollnarkose? Mit CoolSculpting® bieten wir in unserer Praxis in Münster eine der weltweit führenden, nicht-invasiven Methoden zur Körperkonturierung an. Die FDA-zertifizierte Kryolipolyse-Technologie zielt darauf ab, hartnäckige Fettpolster schonend zu reduzieren – für ein ebenmäßigeres Körperbild ohne Ausfallzeit.*
Was ist CoolSculpting®? – Kryolipolyse im Überblick
CoolSculpting® basiert auf dem Prinzip der Kryolipolyse: Dabei wird subkutanes Fettgewebe durch präzise Kühlung gezielt auf Temperaturen abgekühlt, bei denen Fettzellen geschädigt werden, während das umliegende Gewebe unbeeinträchtigt bleibt.* Speziell geformte Applikatoren werden auf die jeweilige Behandlungszone aufgelegt und saugen das darunter liegende Fettgewebe mit leichtem Unterdruck an. In einem definierten Zeitrahmen werden die Fettzellen heruntergekühlt, mit dem Ziel, einen kontrollierten Fettzelltod zu induzieren.* In den darauffolgenden Wochen und Monaten sollen die geschädigten Fettzellen durch körpereigene Prozesse abgebaut und ausgeschieden werden.*
Die Einzelheiten der Wirkweise bedürfen noch weiterer Forschung.
CoolSculpting® ELITE – Die neueste Generation der Kryolipolyse
In unserer Praxis in Münster setzen wir auf CoolSculpting® ELITE, das aktuellste Gerät der CoolSculpting®-Technologie. Als einziges Kryolipolyse-System verfügt CoolSculpting® ELITE über eine FDA-Zulassung und ist Gegenstand von mehr als 120 wissenschaftlichen Publikationen zu Wirksamkeit und Sicherheit.
Ein wesentlicher Vorteil gegenüber älteren Modellen: CoolSculpting® ELITE verfügt über zwei unabhängig arbeitende Behandlungsarme, sodass zwei Körperzonen gleichzeitig behandelt werden können. Dies verkürzt die Gesamtbehandlungszeit erheblich und steigert den Behandlungskomfort für unsere Patienten spürbar.
Aktuelle Studienergebnisse zu CoolSculpting® ELITE
Die erste unabhängige klinische Studie zu CoolSculpting® ELITE, durchgeführt von Dr. Jens Altmann und seinem Team an der Bodenseeklinik (veröffentlicht in: Aesthet Surg J Open Forum, 2022), liefert beeindruckende Ergebnisse:
84 % der behandelten Patientinnen und Patienten waren drei Monate nach der letzten Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden mit dem Ergebnis. 92 % würden die Behandlung mit CoolSculpting® ELITE weiterempfehlen, und 88 % gaben an, sich erneut behandeln lassen zu wollen. Darüber hinaus empfanden 78 % der Studienteilnehmenden während der Behandlung keine oder nur leichte Schmerzen – 40 % sogar keinerlei Schmerzen. Alle aufgetretenen Nebenwirkungen klangen innerhalb von zwei Wochen nach Behandlungsabschluss vollständig ab.
Früheren Studien zufolge kann die Fettschicht im behandelten Bereich um bis zu 25 % reduziert werden.* Erste sichtbare Ergebnisse zeigen sich in der Regel nach drei bis vier Wochen, das vollständige Ergebnis nach zwei bis drei Monaten.
Welche Körperzonen können mit CoolSculpting® behandelt werden?
CoolSculpting® ist für eine Vielzahl von Körperzonen geeignet. In der klinischen Studie zu CoolSculpting® ELITE entfielen die meisten Behandlungszyklen auf das Abdomen (43 %), gefolgt von den Flanken (11 %) und der Oberschenkel-Innenseite (9 %). Darüber hinaus wurden erfolgreich behandelt: Oberschenkel-Außenseite, Bananenrollen (subglutealer Bereich), Kniekehlen-Innenseite, Kinn und Halsunterseite (submentaler Bereich), vordere Oberschenkel sowie der präaxilläre Bereich (seitliche Brust-/Achselregion). Bei männlichen Patienten standen insbesondere Brust, Kinn, Bauch und Flanken im Fokus.
Sprechen Sie uns an – in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis in Münster klären wir gemeinsam, ob und für welche Zonen CoolSculpting® die richtige Methode für Sie ist.
Für wen ist CoolSculpting® geeignet?
CoolSculpting® ist keine Methode zur allgemeinen Gewichtsreduktion, sondern zur gezielten Körperkonturierung bei kleinen bis moderaten, lokal begrenzten Fettansammlungen. Besonders geeignet ist das Verfahren für Personen, die trotz regelmäßiger Bewegung und ausgewogener Ernährung hartnäckige Fettpolster nicht loswerden und eine nicht-operative Alternative zum chirurgischen Eingriff suchen.*
Ablauf der CoolSculpting®-Behandlung in der Praxisklinik am Germania Campus in Münster
Eine Behandlungssitzung bei uns umfasst folgende Schritte: Zunächst erfolgt eine individuelle Beratung und Vermessung der Behandlungszonen. Im Anschluss werden die passenden Applikatoren positioniert und die Kühlung aktiviert. Dank der zwei Behandlungsarme von CoolSculpting® ELITE können zwei Zonen gleichzeitig behandelt werden. Nach Abschluss der Kühlung wird das behandelte Gewebe kurz massiert, um die Wirksamkeit zu optimieren. Die Behandlung ist in der Regel gut verträglich – viele Patienten lesen, arbeiten oder entspannen während der Sitzung einfach.
Mögliche Nebenwirkungen von CoolSculpting®
Während einer Behandlung können folgende Empfindungen auftreten: Ziehen, Zupfen, leichtes Zwicken sowie intensive Kälte, Kribbeln, Stechen, Schmerzen oder Krämpfe – diese klingen in der Regel ab, sobald der Bereich taub wird.
Unmittelbar nach der Behandlung sind vorübergehend möglich: Rötung, Spannungsgefühl, leichte Blässe und/oder leichte Blutergüsse an den Rändern des Behandlungsbereichs sowie Kribbeln und Stechen.
In der ersten bis zweiten Woche nach der Behandlung können auftreten: Rötungen, Blutergüsse und Druckempfindlichkeit, Berührungsempfindlichkeit, Krämpfe und Schmerzen, Juckreiz, Hautempfindlichkeit, Kribbeln und Taubheitsgefühl. Das Taubheitsgefühl kann nach einer Behandlung bis zu einige Wochen lang anhalten. Nach Behandlung im submentalen Bereich ist zudem ein vorübergehendes Völlegefühl im hinteren Rachenraum möglich. In der o.g. klinischen Studie klangen alle Nebenwirkungen innerhalb von zwei Wochen nach Behandlungsende vollständig ab.
Seltene Nebenwirkungen umfassen: Paradoxe Adipositas-Hyperplasie (PAH), eine deutliche Zunahme des Gewebevolumens im Behandlungsbereich, die zwei bis fünf Monate nach der Behandlung auftreten kann und ggf. einen chirurgischen Eingriff erfordert; spät einsetzende Schmerzen, die typischerweise einige Tage nach der Behandlung beginnen und innerhalb von Wochen abklingen; Kaltverbrennung ersten und zweiten Grades, die bei ordnungsgemäßer Behandlung typischerweise folgenlos abheilt; vasovagale Symptome wie Schwindelgefühl, Übelkeit oder Ohnmacht während oder kurz nach der Behandlung; subkutane Induration (Verhärtungen oder Knötchen im Behandlungsbereich); Hyperpigmentierung¹, die gewöhnlich spontan abklingt; sowie Hernienbildung oder Verschlimmerung einer bestehenden Hernie², die eine chirurgische Versorgung erfordern könnte.
In klinischen Versuchen wurden Kaltverbrennung, vasovagale Symptome und Hyperpigmentierung beobachtet. Weitere Nebenwirkungen wurden aus der Post-Market-Überwachung gemeldet.







